Kinnaufbau und Stirnaugmentation

Kinnaufbau und Stirnaugmentation

Die Modellierung des Kinns mit Hilfe von Fillern ist ein im asiatischen Raum äußerst populärer Ansatz. Genetisch bedingt leiden Menschen asiatischer Abstammung häufig unter einem Zurückweichen des Kinns. Aber auch mit zunehmendem Alter zeigt sich in unseren Breitengraden durch knöcherne Veränderungen eine Abnahme der Kinnprojektion, was die Entstehung der Marionettfalten mit begünstigt. Weiterhin wird ein dominantes Kinn insbesondere beim Mann mit Durchsetzungsvermögen und Energie assoziiert. Bei Frauen lassen sich mit diesem Ansatz häufig Gesichtsproportionen perfektionieren. Aufgrund seiner zahlreichen Lehrtätigkeiten im Bereich der Ästhetischen Dermatologie im asiatischen Raum hat Dr. Gauglitz große Erfahrungen mit dieser speziellen Methode. Um möglichst lang anhaltende Ergebnisse zu erhalten, setzt die Hautarztpraxis München-Neuhausen von Dr. Storck und Dr. Gauglitz in diesem Areal hochvernetzte Hyaluronsäuren, Calcium Hydroxylapatit oder Polycaprolactone ein. Die Behandlung selbst ist für den Patienten gut verträglich, direkt nach der Behandlung kann es zu einem leichten Druckgefühl kommen, besonders in diesem Areal sind blaue Flecken leider immer mal wieder möglich. Die Patientenzufriedenheit mit dieser Behandlung ist ausgesprochen hoch.

Auch die Augmentation der Stirn ist eine Indikation, die in erster Linie aus dem asiatischen Raum stammt. Eine zurückweichende Stirn kann so analog zur Kinnaugmentation wieder die jugendliche Wölbung zurückgegeben werden. Positiver Nebeneffekt ist ein leichtes Anheben der Augenbrauen möglich. Aufgrund der viele Gefäße und komplexen anatomischen Strukturen in diesem Bereich, sollte diese Behandlung aber nur von äußerst erfahrenen Behandlern durchgeführt werden.

Behandlungsdauer. 20-30 Minuten
Arbeit und Sport: sofort
Wiederholung in: 12-18 Monaten