Dermatologie

Erkrankungen der Haut und Nägel sind häufig und können im Alltag belastend sein. Aufgrund der großen Variabilität im Erscheinungsbild, verschiedenster Auslöser und einer Vielzahl von Behandlungsansätzen sind ärztliche Erfahrung, eine gründliche Untersuchung und eine ausführliche Beratung neben der geeigneten Therapie entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung. Wir werden uns alle Mühe geben, mit Ihnen zusammen eine schnelle Lösung für Ihre Hautprobleme zu finden. Im Folgenden beschreiben wir Ihnen die häufigsten Krankheitsbilder und ihre möglichen Behandlungsansätze in aller Kürze.

Akne und Rosazea

Bei Akne und Rosazea handelt es sich um die wahrscheinlich häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Je nach Ausprägung können diese häufig zu einem hohen Leidensdruck bei den Betroffenen führen. Ursächlich ist neben einer genetischen Veranlagung eine Entzündung der Talgdrüsen. Während die Akne vor allem zwischen dem 15. bis 18. Lebensjahr ihren Häufigkeitsgipfel hat, tritt die Rosazea vermehrt im höheren Alter auf. Gefäßerweiterende Substanzen wie heiße Getränke, Alkohol, scharfe Gewürze und Sonnenexposition verstärken häufig die Rosazea-typischen Gesichtsrötungen. Inzwischen stehen uns für beide Krankheitsbilder eine Vielzahl an unterschiedlichen Behandlungsoptionen zur Verfügung, die je nach Schweregrad von einer reinen Cremebehandlung bis zur Einnahme von Tabletten mit unterschiedlichen Wirkstoffen reicht. Eine weitere wichtige Säule der Leitlinien-basierten Aknebehandlung ist die medizinisch-kosmetische Ausreinigung. Zur Verbesserung von häufig vorhandenen Rötungen, erweiterten Äderchen, Schwellungen und Närbchen können heute verschiedene Lasersysteme sinnvoll und effektiv eingesetzt werden. Gerne besprechen wir mit Ihnen die verschiedenen möglichen Ansätze mit ihren Vor- und Nachteilen und finden für Sie die geeignete Behandlungsoption.

Autoimmunerkrankungen

Bei Autoimmunerkrankungen bildet unser Immunsystem Antikörper gegen körpereigene Strukturen aus. Typische Vertreter der Autoimmunerkrankungen sind die Blasenbildenden Dermatosen, der Lupus erythematodes und die Sklerodermie. Entscheidend ist bei sämtlichen assoziierten Krankheitsbildern eine umfassende Diagnostik, von deren Ergebnis die entsprechende Zuordnung und Therapie abhängt. Nur so lassen sich häufig bereits lange andauernde, nicht selten fehlgedeutete  Krankheitsverläufe sinnvoll und effektiv behandeln.

Chronische Wunden

Verletzungen der Haut sollten innerhalb von einer bis drei Wochen abheilen. Besteht Wunde länger als 4 bis 6 Wochen, wird sie häufig als chronische Wunde bezeichnet. Nicht heilende , tiefe, nässende Wunden treten besonders häufig an den Unterschenkeln bei älteren Menschen auf. Hauptgrund ist meist eine Durchblutungsstörung; am häufigsten im venösen Gefäßsystem (mangelnder Rücktransport des Blutes zum Herzen), alternativ im arteriellen System mit mangelnder Blutversorgung oder deren Kombination. Weitere seltenere Ursachen können eine Polyneuropathie bei Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder das sehr seltene, schmerzhafte Pyoderma gangraenosum sein, welches bereits bei jüngeren Menschen auftreten kann. Neben einer sorgfältigen Diagnostik und entsprechender Therapie der ursächlichen Grunderkrankung kommt dem Wundmanagement mit regelmäßiger Wundgrundbehandlung und regelmäßigen Verbandswechseln mit geeigneten Auflagen und Verbandsmaterialien eine besondere Bedeutung zu. Auch neuere Lasersysteme können den Wundheilungsverlauf beschleunigen und werden bei uns erfolgreich Indikations-bezogen eingesetzt.

Haarausfall und Kopfhauterkrankungen

Haarausfall kann unterschiedliche Ursachen haben. Am häufigsten ist der erblich bedingte (androgenetische) Haarausfall. Weiterhin wird ein vorrübergehend vermehrter Haarausfall (telogenes Effluvium) aufgrund unterschiedlicher Auslöser, wie beispielsweise Einnahme von bestimmten Medikamenten, langfristig anhaltenden Entzündungen der Kopfhaut oder nach einer schwerwiegenden Erkrankung von dem kreisrunden Haarausfall (Alopezia areata) abgegrenzt. Mit Hilfe einer guten Anamnese, durch Blutuntersuchungen und Auflichtmikroskopie lassen sich die Ursachen häufig identifizieren. Neben Apotheken-pflichtigen Therapieansätzen erweitern die Eigenbluttherapie und die Mesotherapie mit verschiedenen hochkonzentrierten Wirkstoffen das aktuelle Behandlungspektrum.

Hautkrebs

Bei immer mehr Patienten wird schwarzer oder weißer Hautkrebs diagnostiziert. Der sogenannte „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom ist der bösartigste Tumor der Haut und einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Eine wichtige Ursache für das Auftreten von malignen Melanomen ist die UV-Strahlung und eine genetische Vorbelastung. Durch die schwindende Ozonschicht und ein geändertes Freizeitverhalten ist unsere Haut immer häufiger einer intensiven UV-Belastung ausgesetzt. Insofern ist der konsequente Sonnenschutz mittels Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor und das Meiden der Mittagssonne (von 11- 15 Uhr) die wahrscheinlich wichtigste, selbst zu beeinflussende Schutzmaßnahme. Bei frühzeitigem Erkennen ist der schwarze Hautkrebs in vielen Fällen vollständig heilbar. Der Vorsorge kommt daher eine besondere Bedeutung zu, welche auch bei gesetzlich versicherten Patienten von den meisten Krankenkassen mindestens alle zwei Jahre übernommen wird. In vielen Fällen kann zusätzlich zu dem von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Screening eine genauere Diagnostik mit Hilfe eines Auflichtmikroskops oder Videodokumentation sinnvoll sein, um eine exaktere Diagnose zu stellen und evtl. unnötige operative Eingriffe zu Vermeiden.

Der „weiße Hautkrebs“, wie das Spinozelluläre Karzinom und das Basaliom ist die Folge Jahrelanger Sonneneinwirkung und tritt besonders häufig an sogenannten Sonnenterassen, wie Kopfhaut, Nasenrücken, Unterlippe und Handrücken auf. Vorboten stellen Aktinische Keratosen dar. Hierbei handelt es sich um Hautkrebsvorstufen, die sich bei über 15% aller über 40-Jährigen finden lassen und in ca. 20% irgendwann in den weißen Hautkrebs übergehen. Nachdem sich diese Vorstufen relativ leicht und unkompliziert entfernen lassen, legt die Hautarztpraxis München Neuhausen großen wert auf deren Behandlung. Je nach Ausprägung können wenige Läsionen mittels Kürretage, Vereisung oder Laserabtragung entfernt werden. Bei mehreren Läsionen zeigt die Photodynamische Therapie heute die medizinisch und kosmetisch überzeugtesten Ergebnisse. In besonderen Fällen kann diese zur Erhöhung der Effektivität mit einer fraktionierten Laserbehandlung kombiniert werden. Aufgrund der deutlich geringeren Schmerzheftigkeit wird zunehmend das natürliche Sonnenlicht als Lichtquelle genutzt.

Hautkrebsvorsorge mit Auflichtmikroskopie und Videodokumentation

Die frühzeitige Erkennung und Behandlung/Entfernung von auffälligen Muttermalen oder hellem Hautkrebs ist für die Prognose essentiell. Je früher der schwarze Hautkrebs erkannt wird, desto besser die Heilungschancen, auch beim hellen Hautkrebs ist ein frühzeitiges Erkennen für den Krankheitsverlauf äußerst vorteilhaft. Die Hautkrebsvorsorge lässt sich mit vergleichsweise einfachen Methoden durchführen. Im Rahmen des auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommenen Hautkrebsscreenings führen wir eine gründliche Hautuntersuchung durch und erstellen ein individuelles Risikoprofil. In manchen Fällen ist die Hautkrebsvorsorge aus unserer Sicht mit bloßem Auge nicht ausreichend. Hier können diagnostische Zusatzuntersuchungen sinnvoll sein, um eine exaktere Diagnose zu stellen und unnötige operative Eingriffe zu vermeiden. Die Hautarztpraxis München-Neuhausen von Dr. Storck und Dr. Gauglitz setzt hierzu die Auflichtmikroskopie und computergestützten Videodokumentation ein. Hierdurch lassen sich einzelne Muttermale stark vergrößern und Größenzunahmen oder strukturelle Veränderungen einzelner Leberflecke über Jahre hin exakt dokumentieren und abspeichern.

Kinderdermatologie

Kinder benötigen bei der Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen besondere Aufmerksamkeit und Erfahrung. Zum einen präsentieren sich bestimmte Erkrankungen der Haut anders als im Erwachsenenalter, zum anderen existieren eine Anzahl an Hauterkrankungen, die bevorzugt im Kindesalter auftreten. Auch der geeigneten Behandlung kommt im Kindesalter eine besondere Bedeutung zu. Kinderhaut ist wesentlich dünner und sensibler als die von Erwachsenen, verschiedene Wirkstoffe können dadurch vermehrt aufgenommen werden. Weiterhin sind viele Medikamente für Kleinkinder nicht zugelassen. Auch enge Einbindung der Eltern in die Therapie ist von entscheidender Bedeutung für die schnelle Genesung Ihres Kindes. Wir nehmen uns gerne die Zeit, mit Ihnen die notwendigen Behandlungsansätze in Ruhe zu besprechen. In kinderchirurgischen Fragen arbeiten wir eng mit der Praxis von Dr. Rita Pfliegler und Dr. Max Baumann zusammen. Neben einer erfolgreichen Behandlung ist dem Team der Hautarztpraxis München-Neuhausen von Dr. Storck und Dr. Gauglitz besonders wichtig, dass sich Sie und Ihre Kinder bei uns verstanden und wohlfühlen. Es empfängt Sie eine entspannte Atmosphäre, eine liebevoll eingerichtete Kinderecke und ein barrierefreier Zugang.

Nesselsucht (Urtikaria)

Die Nesselsucht ist eine der häufigsten Hauterkrankungen. Es wird geschätzt, dass ungefähr ein Viertel aller Menschen einmal im Leben an einer Urtikaria erkrankt. Die typischen Symptome sind juckende, landkartenartige Quaddeln, die über den Tag hinweg verschwinden und an anderen Körperarealen wieder auftreten. Eine Nesselsucht tritt häufig nur einmalig über wenige Tage hinweg auf und verschwindet wieder von selbst (akute Urtikaria) oder bleibt über mehrere Wochen bis Monate hinweg bestehen (chronische Urtikaria). Am wichtigsten ist die Identifizierung des Auslösers. Hier ist die Mithilfe des Patienten entscheidend; in Frage kommen beispielsweise der Kontakt mit Reizstoffen, Nahrungsmitteln, Medikamenten, Kälte, Licht und vieles mehr. Auch Infekte oder Stress können relevante Trigger einer Nesselsucht sein. Neben dem Ausschalten der Ursache kommen in erster Linie Antihistaminika in unterschiedlicher Dosierung zum Einsatz. Nachdem die Schwellungen allerdings auch im Hals- und Mundbereich auftreten können, sollte immer ein Hautarzt aufgesucht werden.

Neurodermitis/Ekzeme

Viele Menschen leiden an trockener, entzündeter und juckender Haut. Diese Ekzematösen Hautveränderungen können entweder durch direkten Kontakt mit bestimmten Reizstoffen ausgelöst werden (Kontaktekzeme) oder im Rahmen einer genetische Grundveranlagung zur empfindlichen Haut durch verschiedene Trigger (Bakterien, Viren, häufiges Waschen, Schwitzen, Wollstoffe, Kontakt mit Hausstaubmilben und Stresssituationen) verstärkt werden. Letztere Ausprägung wird auch als atopisches Ekzem oder Neurodermitis bezeichnet; ein Krankheitsbild, dass je nach Alter an charakteristischen Körperstellen in Schüben auftritt und häufig von quälenden Juckreiz begleitet wird. Die Neurodermitis kann zusammen mit Heuschnupfen und Asthma auftreten und ist in Europa sehr häufig (bis zu 10-15% aller Kinder im Vorschulalter). Neben einer ausführlichen Anamnese, allergologischen Testungen zur Klärung der Ursache/Auslöser und einer an die Schwere der Symptome angepasste Therapie ist es uns ein wichtiges Anliegen, Sie über längerfristige Hautpflegemaßnahmen mit für Ihre Haut geeigneten Produkten zu beraten, um für die Zukunft neue Schübe so gut wie möglich zu reduzieren.

Nagelpilz

Der Nagelpilz, auch Onychomykose genannt, ist eine Pilzinfektion der Nägel durch Trichophyton rubrum, seltener Hefe- oder Schimmelpilze der Nägel. Die Ansteckung erfolgt meistens in Schwimmbädern oder öffentlichen Duschen, mit höherem Alter steigt das Infektionsrisiko. Charakteristische klinische Zeichen von Nagelpilzbefall sind:

  • Verdickung der Nagelplatte
  • Brüchigkeit des Nagels
  • weißliche bis gelblich-braune Verfärbungen

Solange nur oberflächliche Nagelanteile oder weniger als die Hälfte des Nagels infiziert ist, kann äußerlich mit antimykotisch wirksamen Lösungen oder Lacken behandelt werden, ist die Pilzinfektion aber bereits in tiefere Schichten der Nagelplatte vorgedrungen ist eine innerliche Therapie mit Tabletten notwendig. Da zwischen den Nagelschichten luftgefüllte Hohlräume liegen, worin Pilzsporen lange Zeit überleben können und Medikamente – ob äußerlich oder innerlich nur langsam wirken, ist es von großer Bedeutung, die Nagelschichten abzutragen. Dieses kann mit speziellen Salben erfolgen; deutlich effektiver jedoch mittels Abtragen durch die medizinische Fußpflegerin. Dennoch dauert eine Nagelpilztherapie immer drei bis sechs Monate. Ein häufig zeitgleich bestehender Fußpilz sollte immer mitbehandelt werden.

Ein relativ neuer und dennoch inzwischen gut untersuchter Therapieansatz ist die Therapie des Nagelpilzes mittels eines speziellen Lasers. Dabei werden die Nägel mit einem kurz-gepulsten Nd:YAG Laser behandelt und der Pilz innerhalb des Nagels durch die selektive Wärmeentstehung zerstört. Dr. Gauglitz hat mit diesem Verfahren an der Uniklinik fundierte Erfahrungen gesammelt. Durch diese rein lokale, nebenwirkungsarme Behandlung kann je nach Ausprägung die Einnahme von Tabletten ersetzt oder zu mindestens deutlich reduziert werden. In der Regel sind 2-4 Sitzungen notwendig.

Vorbeugende Maßnahmen

Um eine Nagelpilzinfektion von vorne herein zu vermeiden, empfiehlt die Hautarztpraxis München-Neuhausen von Dr. Storck und Dr. Gauglitz, in öffentlichen Nassbereichen nicht barfuß zu laufen, Badematten und Socken bei Temperaturen über 60°C Grad waschen und Schuhe mit einem atmungsaktiven Obermaterial zu tragen. Besonders ältere Menschen und Diabetiker sollten ihren Füßen besondere Beachtung schenken und sie regelmäßig auf Veränderungen kontrollieren.

Verhaltensmaßnahmen bei bereits bestehender Nagelpilzinfektion

Die Hautarztpraxis München-Neuhausen von Dr. Storck und Dr. Gauglitz empfiehlt  bei bereits bestehendem Nagelpilz, ein eigenes Handtuch nur für die Füße zu benutzen und dieses täglich zu wechseln. Nagelschere und natürlich Hände sollten nach Nagelkontakt sorgfältig gereinigt werden, die Socken sollten bei Temperaturen über 60 Grad gewaschen und die Schuhe von Zeit zu Zeit desinfiziert werden. Um die Ansteckung von anderen Menschen zu verhindern sollten Sie weder zu Hause noch in öffentlichen Nassbereichen barfuß laufen.

Psoriasis (Schuppenflechte)

Die Schuppenflechte tritt familiär gehäuft bei ungefähr 2-3 % der Bevölkerung auf. Charakteristische Hautsymptome sind die silbrig-weißlich schuppenden verdickenden Hautstellen, die sich besonders häufig an den Schienenbeinen, Ellenbogen, Kopfhaut und Analfalte zeigen. In vielen Fällen sind zusätzlich die Nägel betroffen, seltener kann es zu Gelenkschmerzen kommen. Heutzutage stehen uns eine Reihe von verschiedenen Behandlungsansätzen zur Verfügung, die je nach Ausprägung der Symptome von Cremes über Tabletten mit unterschiedlichen Wirkstoffen reichen.  Gerne nehmen wir uns Zeit die unterschiedlichen Behandlungsoptionen mit Ihnen zu besprechen, um die für Sie am besten geeignetste Therapie zu finden.

Warzen

Warzen sind häufig bei Kindern und Erwachsenen auftretende, gutartige Hautveränderungen, die durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) verusacht werden. Sie treten bevorzugt an der Fußsohle, Fingern seltener im Gesicht (juvenile Warzen) oder im Genitalbereich (Condylome) auf. Neben den vulgären Warzen (v.a. an den Fingern) sind die sogenannten Verrucae plantares (an den Fußsohlen) am häufigsten, sie können in die Tiefe wachsen und dadurch beim Auftreten starke Schmerzen verursachen. Dellwarzen werden durch das Molluscipoxvirus hervorgerufen und treten als stecknadelkopfgroße, rötliche Knötchen im  Gesicht, an Hals, Armen und Beinen besonders bei jüngeren Kindern in Erscheinung. Vermehrtes Schwitzen, ein geschwächtes Immunsystem, Neurodermitis, Rauchen und Diabetes mellitus begünstigen das Auftreten von Warzen. Die Diagnose ist relativ einfach zu stellen, die Behandlung dagegen häufig langwierig. Wir haben gute Erfahrung in der Kombination von Salizylsäure- oder Milchsäure-enthaltender Externa mit 5-Fluorouracil. Zusätzlich setzen wir die Kryotherapie und in Therapie-resistenten Fällen einen Nd:YAG Laser ein. Allerdings werden auch hier immer mehrere Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen benötigt.

Um die Ansteckung von Mitmenschen zu vermeiden verwenden Sie keine gemeinsamen Handtücher. Versuchen Sie diese und Kleidungstücke, die mit der Warze direkt in Berührung kommen (Socken) bei mindestens 60 Grad zu waschen. Außerdem sollten Sie Ihre Hände und Gegenstände, die mit den Warzen in  Berührung gekommen sind regelmäßig desinfizieren.